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Dresden Calling – Nazis blockieren!

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Castortransport nach Lubmin – lieber linksaktiv als radioaktiv!

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Erfolgreiches Wahlergebnis für den SDS

Heute wurden die Stimmen zum Studierenparlament zusammengezählt und ausgewertet. Beide Bewerber der Hochschulgruppe die Linke.SDS erhielten sehr gute Ergebnisse. Marian Wurm kam mit 140 Stimmen auf den 8. und Marvin Hopf mit 79 Stimmen auf den 17. Platz. Damit werden beide Kandidaten ins Studierendenparlament einziehen und die Linke.SDS dort in der kommenden Legislatur (Sommersemester 2011 sowie Wintersemester 2011/12)vertreten. Weitere Infos auf dem Fleischervorstadt – Blog und dem Webmoritz

Wir Gratulieren unseren beiden neuen Stupisten! Viel Erfolg in der kommenden Legislatur!

Bundesverband von Die Linke.SDS erklärt Kommunismus zum langfristigen Ziel

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Bewerber für das Studierendenparlament

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Senatswahlen: Linke.SDS kandidiert auf der Liste „Solidarische Uni Greifswald“

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Linke.SDS zeigt Solidarität zum Welt-AIDS-Tag

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Gedenken an die Opfer rechter Gewalt in Greifswald

Donnerstag 25. November 2010 von Claudia Sprengel

Heute gedenken wir zweier Opfer rechtsextremer Gewalt. Diesen Tag vor 10 Jahren beendeten drei jugendliche Neonazis das Leben des Obdachlosen Eckard Rütz, genauso wie dem nur wenige Monate zuvor ermordeten Klaus-Dieter Gehricke. Beide Menschen wurden durch schwerste körperliche Misshandlungen umgebracht – hier in Greifswald. Doch leider wird ihnen nur noch recht wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Erst heute nach 10 Jahren kommen wieder einige Einwohner der Kleinstadt zusammen um gemeinsam an die grausame Tat vom 25.11.2000 zu erinnern. In der Hoffnung das sich soetwas nie wieder ereignet .

Klima-Casino schließen!

Mittwoch 11. November 2009 von Redaktion

Klima-Casino schließen!

Auf nach Kopenhagen!

Es sieht düster aus: Weltweit bedroht der Klimawandel die Lebensgrundlage von Mensch und Natur. Schon heute sind die Auswirkungen der maßgeblich durch den Menschen verursachten Erderwärmung schmerzlich spürbar, extreme Naturereignisse treten deutlich häufiger auf und treffen wie alle Folgen des Klimawandels zuerst die Ärmsten der Erde.

In der Zeit vom 7. Dezember bis 18. Dezember treffen sich die Mächtigen der Welt in Kopenhagen, um über die neuen Klimaziele zu beraten. Die Chancen auf ein neues richtungsweisendes Abkommen stehen schlecht.

Wir wollen eine echte und vor allem soziale Klimapolitik!

Deswegen werden wir im Dezember nach Kopenhagen fahren, um durch kraftvolle Massenproteste auf der Straße und in der Konferenz einen Kurswechsel einzufordern. Es werden Busse nach Kopenhagen und zurück organisiert werden, für Unterkunft und Verpflegung ist gesorgt.

Komm’ mit nach Kopenhagen – für ein ganz anderes Klima!

Um die aktuelle und auch zukünftige internationale Klimapolitik zu diskutieren, laden wir am 12. November 2009 ins IKuWo ein. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

Als Referenten stehen uns Reinhold Uhlmann und einer der Organisatoren der Proteste in Kopenhagen zur Verfügung.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme sehr freuen.

linksjugend [’solid] / Die Linke.SDS

Rechter Jura-Professor unhaltbar

Dienstag 27. Juli 2010 von Claudia Sprengel

Unserer Anischt nach ist der Greifswalder Jura-Professor Ralph Weber für die Universität nicht haltbar. Hintergrund ist, dass Weber, der CDU-Mitglied ist, in den letzten Wochen Gespräche mit den Vorsitzenden der DVU und NPD geführt hat, um über die Gründung einer neuen rechts orientierten Partei, nach dem Vorbild der österreichischen FPÖ, zu beraten. Die Ostsee-Zeitung berichtete am Mittwochdarüber. Für den linken Jugendverband und die Hochschulgruppe ist es inakzeptabel, wenn ein Mensch mit ausländerfeindlicher Gesinnung und derartigen Bestrebungen solch eine Position an der Universität inne hat. Die Manifestation von rechtem Gedankengut an der Universität sei zu befürchten. Weber leitet innerhalb der CDU eine Gruppe der „konservativ-nationalen Christdemokraten“ die 60 Mitglieder in Mecklenburg-Vorpommern hat. In der Vergangenheit fiel Weber schon durch die Verteidigung der NPD auf, aber erst nach dem bekannt werden seiner aktuellen Pläne, distanziert sich der CDULandeschef Lorenz Caffier von ihm.
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